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Gesundheitsförderung

Gesundheitsförderung schafft gesundheitsfördernde Verhältnisse und befähigt Menschen, ihre Ressourcen einzusetzen zur Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität. Die Stadt Bern leistet einen Beitrag dazu, indem sie Gesundheitsförderungsangebote unterstützt.

Die Stadt Bern engagiert sich in der Entwicklung und der Umsetzung von Gesundheitsförderungsprojekten. Es besteht eine Zusammenarbeit mit kantonalen und nationalen Institutionen im Gesundheitsförderungsbereich.

Gesundheitsförderungskonzept der Stadt Bern

Das Gesundheitsförderungskonzept (2002) dient als Grundlage für die städtischen Anstrengungen, die sich am Bedarf bzw. an den Lücken im bereits bestehenden Angebot ausrichten.

Gesundheitsförderung in der Schule

In den Stadtberner Schulen gibt es mehrere gesundheitsfördernde Angebote (Gesundheitsteams an der Schule, Lebenskompetenzkurse, Multiplikatoren- und Multiplikatorinnenkurse für Suchtprävention und Gesundheitsförderung, Elternkurse und -informationsabende). Link zu Gesundheitsförderung in der Schule.

Gesundheitsförderung in Familie und Quartier

Das Wohnquartier ist - insbesondere für Familien - ein wichtiges Umfeld. Mit seiner Überschaubarkeit und der Nähe von Nachbarinnen und Nachbarn, Quartierinstitutionen  und -strukturen bietet es Gelegenheitdurch seine Gestaltung Gesundheit und Lebensqualität direkt zu fördern. (Siehe auch Lebensqualitätsberichte der Stadt Bern.)

Für Quartierinstitutionen oder Interessensgruppen besteht die Möglichkeit sich bei entsprechenden Projektvorhaben bezüglich Vorgehen beraten zu lassen (Kontaktadresse: Mona Baumann, Gesundheitsdienst, Tel. 031 321 77 11).

Unterstützung bei Quartierprojekten bieten auch die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit  (www.vbgbern.ch) und die Lokale Agenda 21 (Amt für Umweltschutz).

Mit dem Pilotprojekt primano unterstützt  die  Stadt Bern die Förderung von Kindern im Vorschulalter. Es basiert auf dem Frühförderungskonzept, wird in den Pilotquartieren Bethlehem, Holligen/Brunnmatt, Kleefeld/Weidmatt und Wittigkofen/Murifeld umgesetzt und umfasst drei Teilprojekte:

  • die primano Quartierplattformen, welche die Förderangebote für Vorschulkinder im Quartier vernetzen.
  • das Hausbesuchsprogramm "schritt:weise - Das Opstapje Programm für die Schweiz" für Kinder von 1½  2 Jahren.
  • Fördermodule in Kindertagesstätten und Spielgruppen in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Sprache und Sozialkompetenz.

Weitere Informationen und Kontaktadressen zu diesem Projekt finden Sie unter www.primano.ch.  

Das städtische Gesundheitsförderungsangebot wird ergänzt durch die regionalen Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote der Stiftung Berner Gesundheit.