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Bisherige Projekte der Lokalen Agenda 21

Ausgewählte Projekte, welche die vom Gemeinderat festgelegten Anforderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung erfüllen, tragen das Logo der Lokalen Agenda 21. Das Logo ist also ein Qualitätslabel.

Interessieren Sie sich für Fragen der Lokalen Agenda 21? Möchten Sie selber ein Projekt verwirklichen? In diesem Falle wenden Sie sich an die

Fachstelle Lokale Agenda 21
Amt für Umweltschutz
Brunngasse 30
Postfach 124
3000 Bern 7

Tel. 031 321 63 06
Fax 031 321 72 68
E-Mail: lokaleagenda21@bern.ch

Die Fachstelle Lokale Agenda 21 ist für organisatorische und administrative Belange zuständig. Sie ist Anlauf- und Kontaktstelle für die Projektverantwortlichen und für Fragen von Interessierten.

Folgende Projekte wurden durch die LA21 selber lanciert oder durch die LA21 mitfinanziert:


Persönlichkeiten aus Bern referierten im Rahmen des ersten Berner Umweltforums vom 22. August 2008 zur umweltpolitischen Lage global und lokal und zu erfolgversprechenden Lösungsansätzen. An der anschliessenden Ideenwerkstatt brachten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv zu den Themen „Berner Umweltnetzwerk“ und „Berner Umwelttag 2009“ ein.

Mit welchen Tricks sparen Sie in Ihrem Alltag CO2 ein? Gesucht waren überraschende und alltagstaugliche Vorschläge aus der Bevölkerung, mit denen zu einem „Prima Klima“ beigetragen werden kann.

Die Klimakampagne rief Bevölkerung und Wirtschaft dazu auf, freiwillig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gemeinsam 1'000 Tonnen CO2-einzusparen.

Ende 2005 lancierte die Lokale Agenda 21 gemeinsam mit dem Kino Kunstmuseum den Kurzfilmwettbewerb „CO2-Reduktion – und nun?“.

Naherholung statt Fernverkehr: Ausflüge und Veranstaltungen in der Region Bern können auf einfache Weise abgerufen und auch selbst eingegeben werden.

Der Kauf von Konsumgütern lokal vor Ort kann globale Effekte haben. Um welche es sich dabei handelt, zeigt die interaktive Stadtführung KonsumGlobal von und für Jugendliche.

Wie kann eine brach liegende, öffentlich zugängliche Fläche zwischengenutzt werden? Das Projekt Brachland Centralweg zeigt Möglichkeiten auf.

Das Projekt fördert das Umweltverständnis von Migrantinnen und Migranten und trägt damit zur Integration bei.

Open-Air-Kino der etwas anderen Art, das dank „Schildbürgertechnik“ funktioniert: Tagsüber wird Licht gesammelt, abends wieder freigelassen.

Begegnungszonen in den Quartieren schaffen Räume für soziale und nachbarschaftliche Kontakte.

Die Stadt Bern fördert in den Quartieren die aktive Mitgestaltung des Lebens- und Wohnraums durch die Bevölkerung.

Quartierökologie fördert die soziale, partizipative und ökonomische Entwicklung in den Quartieren.

Die ausländische Bevölkerung wird ermutigt, das Quartierleben aktiv mitzugestalten.

Mit der Beteiligung von Einzelpersonen und Gruppen soll der Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl besser auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet werden.

Das Projekt fördert Umweltbewusstsein und Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Wohnquartier.

Unter Mitwirkung der Quartierbevölkerung soll der Spielplatz Obermattstrasse umgestaltet werden, was zu mehr Lebensqualität im Kleefeldquartier beiträgt.

Kinder aus fremsprachigen Familien sollen die gleichen Chancen haben die Sekundarschule besuchen zu können wie Schweizer Kinder.

Die Resultate des Projekt- und Ideenwettbewerbs 2004 zur Lokalen Agenda 21.

Umwelt und Energie
Brunngasse 30
Postfach 124
3000 Bern 7

031 321 63 06
031 321 72 68

Öffnungszeiten:

08.00 - 11.30 Uhr und
13.30 - 17.00 Uhr
(Freitag bis 16.00 Uhr)

Anfahrt:

Linien 6, 7, 8, 9, 10, 12, 19
Haltestelle Zytglogge