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11. März 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 73

Der Regierungstatthalter und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Schaum auf der Aare: Primäre Erkenntnisse geben zu keinen Sorgen Anlass

pid. Die bisherigen chemischen Analysen der am Mittwoch dem Stadtbach entnommenen Wasser- respektive Schaumproben haben ergeben, dass das Wasser bis zu maximal 15 Milligramm Tenside auf einen Liter Wasser enthält. Entsprechende Tests zur Feststellung der Toxizität haben nur eine kleine Reaktion gezeigt. Bei weiteren Proben, die der Aare entnommen worden sind, konnten noch Spuren von Tenside festgestellt, mit den herkömmlichen Mitteln aber keine Toxizität mehr nachgewiesen werden. Weder im Stadtbach noch in der Aare konnte bis zur Stunde eine Beeinträchtigung von Flora und Fauna festgestellt werden.<br> In der Zwischenzeit sind auch Proben an ein ausserkantonales Labor geschickt worden, das versuchen wird, den Nachweis zu führen, ob es sich bei den Proben um Löschwasser, das vom Grossbrand der Pneu-Lagerhalle im Steigerhubel herrührt, oder um Waschmittelsubstanzen handelt. Die Resultate sind frühestens nächste Woche zu erwarten.<br> Auch die Untersuchungen auf dem Brandplatz werden weitergeführt. Das komplexe Entwässerungssystem hat zur Folge, dass noch kein Zusammenhang mit dem Löschwasser auf dem Brandplatz und den im Stadtbach sichergestellten Wasserproben hergestellt werden konnte.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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