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19. März 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 83

Der Regierungsstatthalter und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Schaum auf der Aare: Untersuchungen abgeschlossen

pid. Die chemischen Analysen der verschiedenen Wasserproben, welche anlässlich des undefinierbaren Schaums in der Aare sowie an verschiedenen weiteren Orten entommen wurden, sind abgeschlossen. Entsprechende Tests zur Feststellung der Toxizität haben nur eine kleine Reaktion gezeigt. Auch rund zehn Tage nach dem Auftreten des Schaums konnte weder in der Aare noch im Stadtbach eine Beeinträchtigung von Flora und Fauna festgestellt werden. Weitere Analysen haben ergeben, dass es sich beim Schaum mit grösster Wahrscheinlichkeit um Löschschaum handelte, der von der Feuerwehr zur Bekämpfung des Grossbrandes - in der Nacht auf den 10. März - in der Pneu-Lagerhalle im Steigerhubelquartier eingesetzt worden war. Mittels "Färbversuchen" konnte im Verlauf der Untersuchungen festgestellt werden, dass der Schaum durch ein bisher nicht bekanntes Verbindungsrohr im Entwässerungssystem in einen Zuflusskanal des Stadtbachs gelangte, welcher zirka 40 Meter oberhalb der Untertorbrücke in die Aare einfliesst.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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