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27. April 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 131

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Unbewilligte Kurdendemo vor der britischen Botschaft

pid. Am Dienstag Mittag fand vor der britischen Botschaft an der Thunstrasse eine unbewilligte Kundgebung statt, die von Beamten der Stadtpolizei Bern aufgelöst wurde. Die Demonstranten beabsichtigten, eine Petition im Zusammenhang mit der Schliessung des kurdischen Fernsehsenders MED-TV zu überreichen. Nach anfänglichem Widerstand kamen die Kundgebungsteilnehmer - 25 Männer, neun Frauen und zwei Kinder - der Aufforderung der Polizei nach; sie wurden zur Ueberprüfung der Personalien in die Polizeikaserne geführt und bis 14 Uhr wieder entlassen. Es wurde ihnen eine Anzeige wegen Teilnahme an einer unbewilligten Demonstration in Aussicht gestellt.<br> Obschon die Organisatoren wussten, dass die Polizei - sollte sich nicht eine grundlegend neue Situation im Kurdenkonflikt ergeben - keine weiteren Kundgebungen mehr bewilligen würde, reichten sie ein weiteres Gesuch ein. Darauf folgten entsprechende Gespräche zwischen Polizei und den Organisatoren am Montag Abend. Die Polizei schlug dabei vor, eine Bewilligung zu erteilen für eine sechsköpfige Delegation, welche die Petition überreichen sollte. Auf diesen Vorschlag gingen die Gesuchsteller aber nicht ein, und so kam es zur Auflösung der unbewilligten Kundgebung.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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