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14. Mai 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 160

Stadtpolizei und Berufsfeuerwehr Bern teilen mit:

Hochwassersituation an der Aare äusserst kritisch

pid. (10.20 Uhr) Die zum Teil heftigen Regenfälle der vergangenen Tage und Nächte haben den Aarepegel am Freitag Morgen auf 504,30 Meter ü. M. ansteigen lassen (Vergleich 13.05.99: 504,15 M. ü. M.). Im Tierpark Dählhölzli wurde in der Zwischenzeit die Evakuierung von weiteren, gefährdeten Tieren eingeleitet. Polizei und Feuerwehr bereiten sich darauf vor, in den Schadengebieten entlang der Aare Evakuierungen von gefährdeten Personen vorzunehmen.<p> Durch das stetige Ansteigen der Aare wurden heute Morgen die Strassen des Mattequartiers überschwemmt. Die Stromzufuhr zur Matte musste aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden. Die auf 100 Mann verstärkten Einsatzkräfte müssen sich darauf beschränken dort zu helfen, wo die Hilfe am dringlichsten benötigt wird.<p> Die jüngsten Wetterprognosen lassen wenig Hoffnung auf Besserung zu. Die Einsatzleitung vermutet, dass sich die Situation in den nächsten 24 Stunden noch verschärfen könnte. Sie bittet daher die Bewohnerinnen und Bewohner in den betroffenen Gebieten die Kellerräumlichkeiten raschmöglichst zu räumen und Autos aus Garagen und Einstellhallen an einen sicheren Ort zu bringen.<p> Die Einsatzleitung bittet die Bevölkerung, den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei Folge zu leisten. Bei Problemen wende man sich an die Einsatzkräfte bzw. an das Sorgentelefon, welches unter der Nummer 321 22 22, Auskunft gibt.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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