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14. Mai 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 162

Stadtpolizei und Berufsfeuerwehr Bern teilen mit:

Vorbeugende Evakuierung der Matte

pid. Die Hochwasserlage in Bern hat sich weiter zugespitzt: Wegen der grossen Gefahr der Verstopfung der Schwellen durch Treibholz und der plötzlichen Ueberflutung der Matte, fordert die Polizei die betroffene Bevölkerung auf, Wohnungen, Geschäfte und Häuser zu verlassen. Das gefährdete Gebiet befindet sich zwischen Schifflaube 48 und der Nydeggbrücke. Beamte der Stadtpolizei führen die Evakuation durch und sind den betroffenen Personen behilflich. Aus naheliegenden Gründen können nur Personen und Haustiere evakuiert werden.

Evakuierte Personen werden durch die Polizei zum Klösterliparkplatz geführt. Personen, die sich nicht bei Freunden und Bekannten zuziehen können, werden durch den städtischen Fürsorgedienst betreut; es stehen genügend Uebernachtungsmöglichkeiten und Mahlzeiten zur Verfügung. Die leerstehenden Liegenschaften werden durch die Polizei bis zur Rückkehr der Bewohnerinnen und Bewohner überwacht. Die Evakuation beginnt um 17.30 Uhr.

Weitere Informationen und Auskünfte erteilt das Sorgentelefon unter der Nummer 321 22 22. Als weitere Sicherheitsmassnahmen werden Altenbergsteg, Seftausteg sowie Schönausteg gesperrt. Im gleichen Zusammenhang macht die Polizei darauf aufmerksam, dass durch das Hochwasser im Dalmazigebiet und in der Matte Senklochdeckel verschoben worden sind. Die Abwasserschächte sind durch das schlammbraune Wasser nicht sichtbar, was eine grosse Gefahr für Personen, insbesondere für Kinder bedeutet; Erziehungspersonen sind aufgerufen, ihre Verantwortung wahrzunehmen.

Polizeikommando der Stadt Bern

bg

Weitere Informationen.

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