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17. Mai 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 177

Stadtpolizei und Berufsfeuerwehr Bern teilen mit:

Aarepegel weiter gesunken

pid. Der Pegelstand der Aare ist im Verlaufe des Montags weiter gesunken und hat um 20 Uhr ein Niveau von 504.33 Metern erreicht, 30cm unter dem Rekordstand vom Sonntag. Der Rückgang der Fluten hat es den Wehrdiensten ermöglicht, Restwassermengen in Liegenschaften abzusaugen, wichtige Infrastrukturanlagen und Verbindungswege trockenzulegen und gefährdete Stellen zu sichern.<br> Wenn auf der einen Seite Kleinarbeit gefragt war, so ist sich die Einsatzleitung auf der anderen Seite doch klar bewusst, dass die Gefahr eines neuen, noch grösseren Hochwassers keineswegs gebannt ist. Entsprechend wurden während des ganzen Tages kritische Stellen weiter verbaut, Mauern errichtet, die ein neues Ueberschwappen des Wassers verhindern sollen, neue Maschinen und Geräte eingesetzt, damit die alten gewartet werden können.<br> Während das GWB nach wie vor keine Anhaltspunkte einer Verschmutzung des Trinkwassers feststellte, konnte mit der erneuten Inbetriebnahme des Pumpwerks Nydegg auch im Bereich des Abwassers eine Entschärfung der Situation errreicht werden. Gleichzeitig ist das EWB damit beschäftigt, in der Matte eine provisorische Stromversorgung mit Versorgungsstützpunkten einzurichten. Damit soll versucht werden, den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern ein kleines Stück Normalität zurückzugeben.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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