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19. Mai 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 182

Stadtpolizei und Berufsfeuerwehr Bern teilen mit:

Prekäre Situation entlang der Uferwege: Bäume werden entwurzelt

pid. Der hohe Wasserstand der Aare führt entlang der Uferwege zu einem stetig grösser werdenden Problem: Nicht nur werden durch die vielen Wirbel und Widerwasser die Uferwege unterspühlt und drohen plötzlich einzubrechen, die ganze Uferböschung ist mit Wasser vollgesaugt und gibt den vielen Bäumen, von welchen ohnehin die meisten eine leichte Neigung gegen die Flussmitte haben, nicht mehr den nötigen Halt. Dies hat in den letzten Tagen dazu geführt, dass im Dalmazi und entlang der Schwellen über ein Dutzend grosse Bäume durch die Wehrdienste geborgen werden mussten. Zum Einsatz kam dabei ein Pneukranwagen mit 250 Tonnen Hubkraft, dies, nachdem der Einsatz eines 50 Tönners nicht mehr genügt hat. Der bisher grösste Baum, mit einem Durchmesser von rund 1.80 Metern und 23 Tonnen Gewicht, wurde heute Mittwoch Abend bei der Marzilibrücke geborgen.<br> Die Stadtgärtnerei hat die Situation der gefährdeten Bäume beurteilt. Sie sieht keine Möglichkeit, die Bäume zu sichern und hat deshalb die Wehrdienste ermächtigt, Bäume, die in der nächsten Zeit ohnehin entwurzelt würden, vorsorglich stückweise zu zersägen, um auch weitere Schäden an Brücken und Stegen möglichst zu verhindern.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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