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3. September 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 346

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Bootsunfall auf der Aare verlief glimpflich

pid. Im Rahmen eines Schullagers fuhren am Donnerstag Nachmittag Schüler in gemieteten Booten von Thun herkommend die Aare abwärts. Auf Höhe des Sportplatzes Schönau geriet das Kanu zweier 16-jährigen Schülerinnen gegen einen in der Aare liegenden Baum und blieb hängen. Während sich das Kanu rasch mit Wasser füllte, versuchten sie, sich vom Baum zu lösen. Dabei verlor die eine Schülerin das Gleichgewicht und fiel ins Wasser. Schliesslich gelang es ihnen, das Boot zu lösen und sich ans Ufer zu retten. Mit einem Schock und einer leichten Unterkühlung wurden sie zur Kontrolle durch die Sanitätspolizei hospitalisiert. Die Schüler trugen Schwimmwesten und wurden von Instruktoren einer privaten Bootvermietungsfirma begleitet.

Im Zusammenhang mit diesem Bootsunfall macht die Stadtpolizei Bern darauf aufmerksam, dass als Folge des Hochwassers von vergangenem Mai entlang der Ufer immer noch unzählige Bäume in der Aare liegen. Ungeübte Bootsfahrende riskieren, dass sie von der Strömung oder durch starke Windböen gegen solche Bäume getrieben und die Boote durch den Druck des Wassers unter den Aesten eingeklemmt werden. Selbst bringen sie sich dabei in grosse Gefahr.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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