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5. Oktober 1999 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 386

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Viele Einbrüche in der Gemeinde Bern

pid. In der letzten Zeit hatte die Stadtpolizei Bern einen markanten Anstieg von Wohnungs- und Büroeinbrüchen zu verzeichnen. So wurden allein in den vergangenen zwei Monaten 415 (98:202) Fälle registriert. Die Stadtpolizei geht davon aus, dass es sich bei der Täterschaft meistens um organisierte Banden handelt. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Einbrüche mit der früher einsetzenden Dämmerung weiter ansteigen wird. Aus diesem Grund gilt es folgende Massnahmen zu beachten:<br> Eine gute Beleuchtung - am und im Haus - ist ein wirksames Mittel, das Einbrecher verunsichert und abschreckt. Ueber längere Zeit nicht beleuchtete Wohnungen und Häuser locken Diebe an. Auf dem Markt sind preisgünstige Zeitschalter erhältlich, die an jede Steckdose angeschlossen werden können. Damit lassen sich schon bei Dämmerung oder in bestimmten Zeitabständen mehrere Lichtquellen ein- und ausschalten. Licht ermöglicht Einbrechern allerdings auch den Blick ins Hausinnere. Schliessen Sie deshalb nachts immer die Fensterläden oder ziehen Sie die Vorhänge zu.<br> Der polizeiliche Sicherheitsratgeber, der bei jedem Polizeiposten gratis bezogen werden kann, gibt Ihnen weitere nützliche Tipps zur Verhütung von Einbrüchen und anderen Straftaten.<p> Die Stadtpolizei Bern bittet Bürgerinnen und Bürger, die in Häusern oder Wohnquartieren verdächtige Beobachtungen machen, diese unverzüglich über Telefon 321 21 21 zu melden.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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