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20. Juli 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 238

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Aufruf bezüglich Raubüberfällen

pid. Seit anfangs Jahr wurden in der Stadt Bern, vorwiegend im Bereich Grosse Schanze, Bahnhof und Oberstadt, mehrere Raubüberfälle auf verschiedene Personen verübt. Als Täterschaft trat eine Gruppe junger Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren auf. In der Zwischenzeit konnten insgesamt 11 Tatverdächtige, ein Schweizer und zehn ausländische Staatsangehörige, ermittelt werden; von diesen befinden sich zur Zeit sieben Personen in Untersuchungshaft. Die Männer werden verdächtigt, gegen 40 Straftaten begangen zu haben.<br> Die Täter gingen in der Regel gruppenweise auf ihre Opfer - meist jüngere Männer - los, drohten mit Schlägen und nötigten die Opfer Portemonnaies, Schmuck und Natels auszuhändigen. In mehreren Fällen wurde seitens der Täterschaft mit massiver Körpergewalt auf die Opfer eingewirkt. In Einzelfällen bedrohten die Täter ihre Opfer mit Faustfeuerwaffen oder Messern.<br> Im Verlauf der Einvernahmen erhielt die Stadtpolizei Kenntnis von Straftaten, die von den geschädigten Personen nicht gemeldet worden sind. Aus diesem Grund bittet die Stadtpolizei Personen, welche Opfer von solchen Straftaten wurden und diese nicht angezeigt haben, sich unter der Telefonnummer 321'21'21 zu melden.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

rs

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