Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

28. September 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 314

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Vorsicht vor 'fliegenden' Teppichverkäufern

pid. In den vergangenen Tagen hatte die Stadtpolizei Bern mehrere Meldungen von Bürgern erhalten, dass einmal mehr sogenannte 'fliegende' Teppichhändler unterwegs seien. Diese Personen, welche meistens aus dem benachbarten Ausland stammen, klingeln an den Wohnungstüren und versuchen den Bewohnerinnen und Bewohnern -auf aggressive Weise - angeblich wertvolle Teppiche zu einem 'Freundschaftspreis' zu verkaufen. Oft überzahlen die Opfer den effektiven Wert der Teppiche um ein Mehrfaches.<br> Immer wieder stellt die Polizei fest, dass ältere Leute von unseriösen Haustürverkäufern, Trickdieben oder -betrügern, die mit Hilfe zahlreicher Tricks arbeiten, betrogen und bestohlen werden. Dabei täuschen sie eine hilfsbedürftige Lage, eine amtliche Eigenschaft oder einfach eine Bekanntschaft aus früheren Zeiten vor. Folgende Tipps sollten deshalb beachtet werden:<p> Oeffnen Sie die Haus- oder Wohnungstüre nur mit vorgelegter Türsperre.<p> Lassen Sie grundsätzlich keine Fremden in Ihre Wohnung.<p> Wenn Sie Zweifel haben oder unsicher sind, bitten Sie einen Nachbarn hinzu oder bestellen Sie den Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Person Ihres Vertrauens anwesend ist.<p> Lassen Sie sich von Amtspersonen den Ausweis zeigen.<p> Lassen Sie Handwerker nur in Ihre Wohnung, wenn diese von Ihnen bestellt oder durch den Vermieter oder die Hausverwaltung angekündigt worden sind.<p> Bieten Sie bei einer angeblichen Notlage an, selbst nach Hilfe zu telefonieren. Lassen Sie dabei den Besucher vor der versperrten Türe warten.<p> Wehren Sie zudringliche Besucher notfalls energisch ab: Sprechen Sie laut mit ihnen oder rufen Sie um Hilfe!<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile