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8. November 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 348

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Explosion Uni Bern: Ursache bekannt

pid. Die Ursache, welche am Donnerstag, 26.10.2000, kurz nach 13.00 Uhr, in einem Labor der Universität Bern, Departement Chemie und Biochemie, zu einer Explosion geführt hatte, steht fest.<br> Die bei der Explosion verletzten 16- und 17-jährigen Chemielaboranten-Lehrlinge beschäftigten sich privat mit pyrotechnischen Experimenten. Aus laborexternen Chemikalien stellten sie zu Hause ein instabiles, explosives Stoffgemisch her und setzten damit ihre Versuche im Labor der Uni, ausserhalb des Unterrichts, fort. Durch das Anzünden von kleineren Mengen und der Zugabe von weiteren Chemikalien erwärmte sich das Gemisch in einem Laborglas und detonierte in den Händen eines Lehrlings. Dabei zog er sich schwerste Handverletzungen zu. Sein Kollege wurde durch Glassplitter im Gesicht und an einem Finger verletzt.<br> Den Versuchen, welche die Chemielaboranten-Lehrlinge durchgeführt hatten, liegen keinerlei kriminelle Absichten zugrunde.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

rs

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