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22. November 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 370

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Belohnung ausgesetzt für wertvolles Cello

pid. Am Abend des 23. Oktobers behändigte ein Unbekannter bei der Tramhaltestelle Casinoplatz das Cello eines Musiker, rannte damit über die Kirchenfeldbrücke und flüchtete anschliessend mit einem Auto. Von der Täterschaft, über welche der Polizei keine Angaben vorliegen, wie auch vom Cello fehlt seither jede Spur. Die Versicherung des Geschädigten hat nun für die Dauer eines Jahres eine Belohnung von 8'000 Franken ausgesetzt für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft resp. zum Auffinden des Instrumentes führen.<p> Das gestohlene Cello, welches einen Wert von rund 190'000 Franken hat, wird wie folgt beschrieben:<br> Rotbraunes Cello der Marke "Jean Baptiste Vuillaume", Baujahr um 1840, 1.20 Meter lang. Im Instrumentenbauch befindet sich ein Pergamentpapier mit dem Namen des Cellobauers Jean Baptiste Vuillaume sowie ein Brandzeichen. Das Instrument befand sich zur Tatzeit in einem roten Kunststoff-Cellokasten, der 1.30 Meter lang ist.<br> Im Kasten befanden sich weiter zwei braune, 70 Zentimeter lange Cellobogen der Marken "LAMY", Holz mit Silberschraube, und "Hill and Sons", Holz mit Goldfrosch.<p> Allfällige Hinweise oder Beobachtungen nimmt die Stadtpolizei Bern, Telefon 321'21'21, entgegen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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