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6. Dezember 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 397

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Zeugenaufruf nach Raub

pid. Am vergangenen Sonntag (3.12.) wurde ein 46-jähriger Mann Opfer eines Raubs. Er befand sich um 02.30 Uhr auf dem Nachhauseweg durch den Berner Hauptbahnhof, als er eine Gruppe von vier Männern und drei Frauen entdeckte. Kurz darauf wurde der Mann von den Frauen angesprochen, ob er sie Richtung Länggasse begleiten würde. Nach seiner Einwilligung hängten sich sofort zwei Frauen bei ihm ein; gemeinsam marschierten sie anschliessend Richtung Postautostation. Dort angekommen erhielt das Opfer unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht und wurde zusätzlich mit Fusstritten traktiert. Dabei stürzte der Mann und erkannte einen der Männer aus der Bahnhofhalle. Als die Männer und die 'Begleiterinnen' verschwunden waren, bemerkte das Opfer das Fehlen der Geldbörse. Der leicht verletzte Mann, der sich erst jetzt bei der Polizei meldete, kann die Täterschaft wie folgt beschreiben:<p> 1. Unbekannte Frau, 20- bis 25-jährig, zirka 1.70 Meter gross, schwarzglänzende, schulterlange, gerade Haare, trug 'knallroten' Pullover, schwarze Hose, schwarze Schuhe mit dicker Sohle, sprach berndeutsch<br> 2. Unbekannte Frau, 20- bis 25-jährig, zirka 1.70 Meter gross, leicht asiatisches Aussehen, hellbraune Haare, trug braune Wildlederjacke mit Pelzkragen, sprach berndeutsch<br> 3. Unbekannte Frau, 20- bis 25-jährig, 1.70 Meter gross, braune, lange, gerade Haare, trug Jupe, helle Strümpfe und schwarze, hohe Stiefel, sprach berndeutsch<p> Bei den Begleitern handelt es sich gemäss Aussagen um vier Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren, welche alle zirka 1.75 gross sind und möglicherweise aus Osteuropa stammen.<p> Hinweise nimmt die Stadtpolizei Bern, Telefon 031 / 321 21 21, entgegen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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