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8. Dezember 2000 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 400

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Ueber 40 Raubüberfälle und 32 Einbruchdiebstähle geklärt

pid. Nach Abschluss eines umfangreichen polizeilichen Ermittlungsverfahrens werden sich demnächst 17 Männer vor dem Richter für Raubüberfälle und Einbruchdiebstähle zu verantworten haben. Den Männern im Alter zwischen 18 und 31 Jahren wird vorgeworfen, in der Zeit von Anfangs Februar bis knapp Mitte Oktober in unterschiedlicher Zusammensetzung insgesamt 42 Raubüberfälle und 32 Einbrüche begangen zu haben; weiter werden einzelnen von ihnen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Diebstähle zur Last gelegt. 39 Raubüberfälle wurden in der Stadt Bern begangen; drei auf dem Kantonsgebiet. Die bevorzugten Opfer waren junge Schweizer, die bei den Ueberfällen auch teilweise verletzt wurden. Meistens wurden die Ueberfälle im Bereich der Grossen Schanze, beim Hauptbahnhof oder in der Oberstadt begangen. Die Einbruchdiebstähle wurden ebenfalls mehrheitlich in der Stadt Bern verübt. Bei den mutmasslichen Tätern, welche grösstenteils geständig sind, handelt es sich um einen Schweizer, acht Kosovo-Albaner, fünf Mazedonier, zwei Albaner und eine Person, deren Identität nicht genau feststeht. Von den insgesamt 16 identifizierten mutmasslichen Tätern befinden sich zur Zeit noch deren vier in Untersuchungshaft.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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