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30. Januar 2001 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 33

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Raubüberfälle: Zeugenaufruf

pid. Am Montag Abend wurden im Westen Berns innerhalb zweier Stunden vier Frauen Opfer eines unbekannten Täters. Unter Gewaltanwendung entriss der Täter den Opfern Einkaufs- und Handtaschen. Eines der Opfer wurde dabei am Kopf verletzt und musste die Nacht im Spital verbringen. Zwei andere Opfer attackierte der Täter mit einer Flüssigkeit, die beiden Frauen begaben sich in ärztliche Kontrolle. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Folge der Uebergriffe geht die Stadtpolizei Bern davon aus, dass sie ein und derselben Täterschaft zuzuordnen sind. Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Mithilfe.<br> Um 18.45 Uhr überfiel der Täter eine Frau, die im Begriffe war, an der Langobardenstrasse 12 den Hauseingang zu betreten. Er flüchtete mit der erbeuteten Einkaufstasche zu Fuss Richtung Kehrstrasse / Stöckackerstrasse.<br> Das zweite Opfer wurde um 19.25 auf dem Trottoir der Stöckackerstrasse 116 mit einer Kopfverletzung vorgefunden. Weil es einen Schock erlitt, konnte es noch nicht befragt werden.<br> Um 19.50 Uhr wollte das nächste Opfer die Hauseingangstüre an der Mädergutstrasse 73 öffnen, als es vom Täter umgestossen wurde. Mit der Handtasche rannte er in unbekannte Richtung davon.<br> Schliesslich ereilte das gleiche Schicksal eine vierte Frau, die von der Tramendstation Fischermätteli auf der Holligenstrasse unterwegs war. Der Täter griff sie um 20.45 Uhr beim Kinderspielplatz an, stiess sie zu Boden und entriss ihr die Handtasche. Der Täter flüchtete Richtung Turnierstrasse.<br> Der Täter wird wie folgt beschrieben:<br> 20- bis 25-jähriger Mann, ca. 1.70 bis 1.80 Meter gross, von schlanker Statur, mit feinem, länglichem Gesicht. Er trug eine schwarze Jeanshose, eine schwarze Jacke (ev. Pullover) mit weissem Schriftzug auf Vorder- und Rückseite und dazu eine ebenfalls schwarze Wollmütze.<br> Beobachtungen und Hinweise nimmt die Stadtpolizei Bern, Telefon 321'21'21, entgegen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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