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22. November 2001 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 373

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Berner "Zibelemärit": Oeffentliche Verkehrsmittel benützen

pid. Am Berner "Zibelemärit" vom kommenden Montag wird in der Innenstadt eine prekäre Verkehrs- und Parkplatzsituation herrschen. Die signalisierten Parkierungsbe-schränkungen treten teilweise bereits am Sonntag in Kraft.
Die Innenstadt wird für den Privatverkehr praktisch vollständig gesperrt. Das Marktgebiet umfasst folgende Strassen und Plätze: Bundesplatz, Bärenplatz, mittlerer und oberer Waisenhausplatz, Neuengasse, Aarbergergasse, obere Genfergasse, Ryffligässchen, Amthausgasse, Schauplatzgasse, Herrengasse, Münstergasse und Münsterplatz. Die wenigen verbleibenden Parkplätze sind für die Marktfahrer reserviert. Die Parkplätze Schützenmatte und Lorrainekänzeli stehen wegen des Lunaparks ebenfalls nicht zur Verfügung.
Öffentliche Verkehrsmittel benützen! Diesen Appell richtet die Stadtpolizei Bern an alle Besucherinnen und Besucher. Die SBB setzen Extrazüge ein. Wer auf sein Privatfahrzeug angewiesen ist, tut gut daran, die Innenstadt zu meiden. Dezentrale Parkplätze stehen auf den Park-and-Ride Anlagen Neufeld, Gangloff und BEA-Expo (via Bolligenstrasse) zur Verfügung. Vorschriftswidrig abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt (Abschleppgebühr plus Ordnungsbusse können bis zu 420 Franken betragen). Im Marktgebiet abgestellte Zweiradfahrzeuge werden eingesammelt und an der Aarbergergasse und auf den Zweiradparkplätzen im Bollwerk abgestellt.
Für die mehr als 200 erwarteten Cars werden Parkplätze bei der Grossen Allmend (Rasenziegelplatz) bereitgestellt. Die Stadtpolizei Bern bittet alle Carchauffeure, die Autobahnausfahrt Bern-Wankdorf zu benützen und den Wegweisern "P-Car-Zibelemärit" zu folgen. Per Tram können die Passagiere die Innenstadt vom Guisanplatz aus in wenigen Minuten erreichen. Der Bahnhof steht zum Aussteigenlassen von Carpassagieren nicht zur Verfügung. Carchauffeure werden nötigenfalls weggewiesen.
Vorsicht Taschendiebe! Grosse Menschenansammlungen sind für Taschendiebe begehrte "Jagdreviere". Marktbesucherinnen und -besucher sind deshalb gut beraten, ihre Geldbeutel in einer Innentasche ihrer Kleider zu tragen.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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