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19. Juni 2002 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 161

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Keine Tiere in Fahrzeugen belassen

pid. Am vergangenen Samstag erhielt die Stadtpolizei Bern eine Meldung, dass sich im Berner Ostringquartier ein Hund in einem - an der prallen Sonne - abgestellten Auto befinde. Bei der Nachschau konnten die Polizisten infolge der stark getönten Fahrzeugscheiben ein regungsloses Tier im Gepäckraum erkennen. Weil der Halter nicht erreicht werden konnte, wurde in der Folge eine Scheibe eingeschlagen, um dem Tier Hilfe zu leisten; leider war der Hund bereits tot. Die Untersuchungen im Tierspital der Uni Bern haben nun bestätigt, dass der Hund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an der übermässigen Hitze im Fahrzeuginnern gestorben ist.<p> Die Stadtpolizei Bern ruft in diesem Zusammenhang Tierhalterinnen und -halter auf, bei der anhaltenden Hitze keine Tiere in Fahrzeugen zu belassen. Der Innenraum eines Autos, dass an der prallen Sonne abgestellt wird, erwärmt sich innerhalb kürzester Zeit auf 60 und mehr Grad.<br> Gibt es trotzdem keine anderen Möglichkeiten, gilt es folgende Punkte zu beachten:<p> ausreichende Beschattung (Sonnenwanderung miteinbeziehen)<p> genügende Frischluftzufuhr<p> Napf mit frischem Trinkwasser<p> Die Stadtpolizei Bern bittet um Beachtung der obgenannten Ratschläge und Tipps.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

bg

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