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26. März 2003 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 92

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Raubüberfall auf Bijouterie: Täterschaft unbekannt

pid. Beim Raubüberfall auf eine Bijouterie an der Marktgasse von Dienstag Abend konnte die Täterschaft flüchten. Das vermeintliche Fluchtauto wurde von der Kantonspolizei Freiburg angehalten und die Insassen überprüft, ein Zusammenhang zum Raubüberfall konnte indessen nicht festgestellt werden.<p> Nach bisherigen Erkenntnissen betraten am Dienstag Abend, um 17.30 Uhr, vier Täter das Bijoutiergeschäft. Zwei der Täter trugen Faustfeuerwaffen. Die Täter zwangen die Angestellten zur Herausgabe von diversem Schmuck und Uhren. Vermutet wird, dass sich ein fünfter Täter vor dem Geschäft aufgehalten hatte. Die Täter konnten mit einer Beute im Wert von mehreren Zehntausend Franken zu Fuss durch die Zeughauspassage flüchten. Wie und wohin sie ihre Flucht danach fortgesetzt haben, ist nicht bekannt.<br> Alle Täter wurden als "Balkantypen" bezeichnet. Von dreien liegt folgendes Signalement vor:<br> 1. Unbekannter ca. 20- bis 23-jährig, 1.70 bis 1.80 Meter gross und von sehr schlanker Statur. Er hat ein sehr schmales, bleiches Gesicht, kurze dunkle Haare und einen auffallenden ca. 1 cm grossen Leberfleck auf Höhe des linken Backenknochens. Er trug blaue Jeans, einen beigen Regenlumber mit Querstreifen auf Brusthöhe, eine beige Schirmmütze und schwarze Schlüpferschuhe.<br> 2. Unbekannter ca. 1.70 Meter gross und von schlanker Statur. Er hat eine auffallend helle Gesichtshaut, hellblonde kurze Wuschelhaare, trug eine Brille mit grossen Gläsern und eine grau-beige Anorakjacke.<br> 3. Unbekannter trug einen beigen knielangen Regenmantel und einen beigen Hut.<p> Sachdienliche Hinweise und Beobachtungen nimmt die Stadtpolizei Bern, Telefon 031/321 21 21, entgegen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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