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11. Oktober 2003 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 22

Das Feuerwehrkommando der Stadt Bern teilt mit:

Zwei Personen nach Wohnungsbrand im Spital

bfb. Bei einem Wohnungsbrand am frühen Samstagmorgen in einem Reihenmehrfamilienhaus im Weissenbühlquartier mussten fünf Personen von der Berufsfeuerwehr evakuiert werden. Zwei von ihnen wurden mit Anzeichen einer Rauchvergiftung hospitalisiert. Nach ersten Schätzungen entstand Schaden von über 50'000 Franken. Die Brandursache ist noch ungeklärt, eine Untersuchung durch die Polizei ist im Gang.

Am Samstagmorgen, kurz nach 05.30 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr eine Meldung über starken Rauchgeschmack im Reihenmehrfamilienhaus an der Weissensteinstrasse 106 ein. Beim Eintreffen der mit einem Löschzug und 15 Mann ausgerückten Berufsfeuerwehr stand das Wohnzimmer einer im ersten Stock liegender Wohnung in Vollbrand. Fünf sich noch in der Liegenschaft aufhaltende Personen wurden von den Einsatzkräften wegen der starken Rauchentwicklung unverzüglich evakuiert. Gleichzeitig gelang es einem durch das Treppenhaus vorgerückten Atemschutztrupp, das Feuer innerhalb weniger Minuten mit einer Leitung unter Kontrolle zu bringen und abzulöschen. <p> Die Wohnungsinhaberin und eine schwangere Hausbewohnerin mussten wegen Anzeichen einer Rauchvergiftung von der mit 2 Rettungswagen und 5 RettungssanitäterInnen im Einsatz stehenden Sanitätspolizei hospitalisiert werden. Der Verkehr auf der Weissensteinstrasse wurde im Bereich der Einsatzstelle während der Dauer der Löscharbeiten von der mit 2 Patrouillenfahrzeugen ausgerückten Stadtpolizei örtlich umgeleitet.<p> An der Wohnung und deren Einrichtungen entstand erheblicher Schaden. Dieser dürfte nach ersten Schätzungen durch Polizei und Feuerwehr 50'000 Franken übersteigen. Die Brandursache ist noch ungeklärt und Gegenstand laufender Ermittlungen durch Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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