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8. Januar 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 1

Das Regierungsstatthalteramt und das Feuerwehrkommando der Stadt Bern teilen mit:

Wohnhausbrand in der Lorraine fordert vier Verletzte

bfb. Vier Verletzte und beträchtlicher Schaden in noch unbestimmter Höhe forderte am Donnerstagmorgen der Brand eines älteren Mehrfamilienhauses im Lorrainequartier. Ein Hund konnte von einem Atemschutztrupp aus einer stark verrauchten Wohnung unverletzt geborgen werden. Die Brandursache ist noch nicht geklärt; entsprechende Ermittlungen durch die Kantonspolizei sind im Gang.

Am Donnerstagmorgen, kurz vor 06.30 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr acht Meldungen über einen heftigen Wohnungsbrand im Parterre eines älteren Mehrfamilienhauses am Platanenweg 4.<p> Bei Ankunft der mit einem Löschzug und 15 Mann ausgerückten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer bereits zum Vollbrand entwickelt und über die mit Holzschindeln verkleidete Fassade zum Dach ausgedehnt. Ebenso stand ein Teil des hölzernen Treppenhauses in Brand. Angesichts dieser bedrohlichen Lage forderte die Einsatzleitung unverzüglich weitere Verstärkung und den sofortigen Einsatz der Stadt- und Sanitätspolizei an. Dank dem morgendlichen Schichtwechsel bei der Berufsfeuerwehr konnten weitere acht Mann mit einem Tanklöschfahrzeug und einer Autodrehleiter zum Schadenplatz beordert werden. <p> Der Vollbrand konnte nach rund einer Viertelstunde mit fünf Leitungen und unter Einsatz einer Autodrehleiter unter Kontrolle gebracht werden. Beim Absuchen des Hauses nach noch eingeschlossenen Personen stiess ein Atemschutztrupp in der stark verrauchten Wohnung im 1. Stock des Gebäudes auf einen Hund, welcher unverletzt geborgen werden konnte.<p> Sämtliche sieben vom Brandausbruch überraschten BewohnerInnen konnten sich aus eigener Kraft in Sicherheit bringen. Vier von Ihnen mussten mit Anzeichen einer Rauchvergiftung von der mit drei Rettungswagen und sieben Mitarbeitenden im Einsatz stehenden Sanitätspolizei hospitalisiert werden. Zur Sicherung des Schadenplatzes und zur örtlichen Umleitung des Verkehrs stand die Stadtpolizei mit zwanzig Mitarbeitenden im Einsatz.<p> An Gebäude und Mobiliar entstand beträchtlicher Schaden in noch unbestimmter Höhe. Die Brandursache ist noch ungeklärt; entsprechende Ermittlungen durch das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei sind im Gang.

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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