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17. Januar 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 16

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Anti-WEF Demonstration verlief ohne Sachschäden

pid. Gegen 500 teils vermummte und zur Gewalt bereite Personen nahmen am Samstag Nachmittag an der unbewilligten Kundgebung "Zug um Zug das WEF entmachten" in Bern teil. Die Stadtpolizei - unterstützt von weiteren Einsatzkräften aus dem Polizeikonkordat Nordwestschweiz - liess einen Umzug in die Innenstadt nicht zu und bot den Kundgebungsteilnehmenden die Schützenmatte als Standort für eine Platzkundgebung an. Daraufhin blockierten die Demonstrierenden den Bahnhofplatz. Später versuchten einige, über die Tramgeleise gegen die Schauplatzgasse auszubrechen, was von der Polizei verhindert werden konnte. Sie setzte dazu auch eine Gummischrotpetarde ein. Nach ca. einer Stunde begab sich der grosse Teil der Kundgebungsteilnehmenden in den Bahnhof, wo sie etwas später in einem Zug Richtung Burgdorf abfuhren. Gut hundert Personen zogen sich in die Reithalle zurück.<br> Zur Zeit sind der Stadtpolizei keine Schäden bekannt. Im Verlaufe der Kundgebung wurde die Polizei mehrmals mit Flaschen beworfen. Verletzt wurde niemand. Es gab auch keine Anhaltungen.<br> Der öffentliche Verkehr von Bern Mobil war zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr blockiert. Mitarbeitende des Verkehrsdienstes leiteten den privaten Verkehr grossräumig um.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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