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24. April 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 107

Das Untersuchungsrichteramt, die Kantonspolizei Bern und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Zeugenaufruf: Raubüberfälle auf Taxifahrer

pid. In der Nacht von Freitag auf heute Samstag wurden binnen kurzer Zeit zwei Taxihalter von zwei Unbekannten überfallen. Die Opfer wurden nur leicht verletzt. Während die Täter beim einen Vorfall Beute machten, blieb es beim anderen beim Versuch. Gestützt auf die Vorgehensweise der Täter, deren Signalemente und der Tatwaffen gehen die Untersuchungsbehörden davon aus, dass es sich in beiden Fällen um die gleiche Täterschaft gehandelt hatte. Die Polizei sucht Hinweise aus der Bevölkerung.<p> Ein Taxifahrer wartete beim Hauptbahnhof gegenüber der Heiliggeistkirche auf Kundschaft, als um 22.25 Uhr zwei mit weissen Pullovern und übergrossen Bluejeans bekleidete Unbekannte einstiegen und zum Restaurant Bahnhof Weissenbühl geführt werden wollten. Dort angekommen, bedrohten sie den Fahrer mit einem Schlagring und einem spitzen Gegenstand und forderten Geld. Es gelang dem Opfer auszusteigen und nach einem kurzen Handgemenge ins Restaurant zu flüchten, worauf die beiden Täter ohne Beute Richtung Goumoësstrasse verschwanden.<br> Kurze Zeit später, um ca. 23 Uhr, bestiegen zwei mit dunklen Jacken und eher hellen Hosen bekleidete Unbekannte beim Hauptbahnhof ein Taxi und wünschten an die Schwarzenburgstrasse, zum Areal des Bundesamtes für Gesundheit, geführt zu werden. Um 23.12 Uhr dort angekommen, bedrohten sie die Taxifahrerin mit Messer und Schlagring und forderten die Herausgabe des Bargelds. Nachdem sie die Beute an sich genommen hatten, flüchteten die beiden Täter zu Fuss in Richtung Schützenstrasse - Steinhölzli.<p> Die berndeutsch mit slawischem Akzent sprechende Täterschaft wird wie folgt beschrieben: Die Unbekannten sind 20- bis 25-jährig, ca. 1.70 bis 1.75 Meter gross und von schlanker Statur. Sie tragen schwarze, glatte Haare.<p> Hinweise und Beobachtungen nehmen die Kantonspolizei Bern, Telefon 031/634 41 11, oder die Stadtpolizei Bern, Telefon 031/321 21 21, entgegen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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