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28. April 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 117

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Tötungsdelikt Untermattweg: Ermittlungen gestalten sich schwierig

pid. In der Nacht vom vergangenen Freitag auf Samstag wurde ein 27-jähriger Mann am Untermattweg 60 Opfer eines Gewaltverbrechens. Das schwerverletzte Opfer wurde kurz nach Mitternacht von einer Bezugsperson in dessen Wohnung aufgefunden. Die Sanitätspolizei hospitalisierte den Schwerverletzten, der kurze Zeit später an den Folgen seiner Schussverletzung verstarb.<br> Trotz intensiver Ermittlungsarbeit ist es den Untersuchungsbehörden bis jetzt nicht gelungen, die Täterschaft zu überführen. Seit Samstag arbeitet eine grössere Anzahl Mitarbeitende von Stadt- und Kantonspolizei Bern, des Instituts für Rechtsmedizin und des Untersuchungsrichteramtes an der Aufklärung des Tötungsdelikts. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf das Umfeld des Verstorbenen. Er hatte einen breiten Bekanntenkreis, für den er auch eine offene Wohnung hatte. Verschiedenste Personen sind denn in der Zwischenzeit auch befragt worden, unzähligen Hinweisen sind die Untersuchungsbehörden nachgegangen. Bereits am Samstag konnten zwei tatverdächtige Männer festgenommen werden, die sich immer noch in Untersuchungshaft befinden. Wie weit sie mit der Tat, für die es zur Zeit kein klares Motiv gibt, in Verbindung stehen, ist Gegenstand der Ermittlungen.<p> Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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