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23. Juli 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 37

Das Feuerwehrkommando der Stadt Bern teilt mit:

Aufsehen erregender Absturz eines Modell-Heissluftballons in der Länggasse

bfb. Weder Verletzte noch grosser Schaden forderte am späten Freitagabend der Absturz eines vermeintlichen Heissluftballons auf ein Wohnhaus im Länggassquartier. Der Einsatz der mit einem Grossaufgebot ausgerückten Berufsfeuerwehr beschränkte sich auf das Bergen des ausgebrannten Skeletts eines Modell-Heissluftballons.

Am späten Freitagabend, kurz vor 22.30 Uhr, rückte ein Löschzug der Berufsfeuerwehr mit 14 Mann in die Länggasse aus, nachdem bei der Einsatzleitzentrale Meldungen über den Absturz eines brennenden Heissluftballons auf ein Wohnhaus im Bereich des Vereinswegs eingingen. <p> Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese ein kleines Feuer auf dem Dach der Liegenschaft Vereinsweg 19 fest, worauf die im Löschzug mitgeführte Autodrehleiter in Stellung gebracht wurde. Anstelle des vermeintlichen Heissluftballons konnte das nahezu ausgebrannte Skelett eines Modellballons ausgemacht und - trotz der späten Abendstunden - vor einer gut 200 Personen umfassenden Zuschauerkulisse vom Dach geborgen werden.<p> Ersten Abklärungen zu Folge wurde das Ballonmodell von einer feiernden Gesellschaft gestartet, ehe es ausser Kontrolle geriet und brennend auf das Dach der Liegenschaft abstürzte. <p> Verletzt wurde niemand, die ebenfalls mit einem Rettungswagen angerückte Sanitätspolizei konnte unverrichteter Dinge wieder abziehen. Der entstandene Schaden beschränkt sich auf den Wert des vollständig zerstörten Ballonmodells. Der genaue Hergang des Zwischenfalls ist Gegenstand von Abklärungen durch die Polizei.<p>

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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