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12. Oktober 2004 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 48

Das Feuerwehrkommando der Stadt Bern teilt mit:

Halogenlampe entfacht Dachstockbrand im Murifeld

bfb. Die massive Wärmeeinstrahlung einer Halogenlampe setzte am Dienstagnachmittag im Murifeld den Dachstock eines Reihenmehrfamilienhauses in Brand. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Schaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 10'000 Franken belaufen.

Am Dienstagnachmittag, kurz nach 15.30 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr mehrere Meldungen über einen Brandausbruch im Dachstock des Reihenmehrfamilienhauses an der Gruberstrasse 6. Beim Eintreffen der mit einem Löschzug und 15 Mann ausgerückten Einsatzkräfte drang bereits starker Rauch aus dem Dach. Die mit Atemschutz durch das Treppenhaus und über die Autodrehleiter vorrückenden Löschtrupps konnten das Feuer rasch im Estrich der Liegenschaft orten und mit zwei Angriffsleitungen bekämpfen.<p> An der Dachkonstruktion entstand erheblicher Schaden, der sich nach ersten Schätzungen durch die Polizei und Feuerwehr auf mehrere 10'000 Franken belaufen dürfte. Verletzt wurde niemand; die aus Sicherheitsgründen mit einem Rettungswagen aufgebotene Sanitätspolizei musste nicht eingesetzt werden. Der Verkehr im Bereich der Brandstelle wurde während der Dauer der Löscharbeiten durch die Stadtpolizei umgeleitet.<p> Die Ermittlungen zur Brandursache durch das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei ergaben, dass das Schadenfeuer auf die massive Wärmeeinstrahlung einer Halogenlampe auf die Dachschräge einer Dachwohnung zurückzuführen ist, was zu einem Glimmbrand im Unterdach führte. Dieser weitete sich in der Folge zu einem offenen Feuer im Dachstock aus.<p>

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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