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26. April 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 112

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

BEA 2005: Mitteilungen der Stadtpolizei

pid. Die Stadtpolizei Bern freut sich - zusammen mit hoffentlich zahlreichen Besucherinnen und Besuchern - auf die Eröffnung der diesjährigen BEA am 29. April. Damit der erwartete motorisierte Individualverkehr bewältigt werden kann, sind verschiedene Massnahmen nötig:

Motorisierte Messebesucherinnen und -besucher werden gebeten, den Wegweisern "P-BEA" zu folgen, Signalisationen und Umleitungen zu beachten und die Weisungen der Polizeiorgane zu befolgen.

Für das Parkieren auf der Kleinen Allmend, dem Swisscom-Gelände und auf dem Kasernenareal werden folgende Gebührentarife erhoben:

·         08.00 Uhr bis 14.00 Uhr:    10 Franken

·         ab 14.00 Uhr:                     5 Franken

 

Empfehlungen an die Besucherinnen und Besucher:

Bei schlechtem Wetter steht die Kleine Allmend als Parkraum nicht zur Verfügung. Um Parkplatzengpässe möglichst vermeiden zu können, empfiehlt die Stadtpolizei Bern den Besucherinnen und Besuchern, wenn immer möglich, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Die Gratisrückfahrt mit BernMobil ist im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Zweirad-Abstellplätze sind gegenüber dem BEA-Haupteingang an   der Mingerstrasse und an der Papiermühlestrasse entlang der Festhalle signalisiert.
  • Behindertenparkplätze sind an der Mingerstrasse, bei der Tramendstation Guisanplatz sowie auf dem Rasenziegelplatz beim Messeeingang "B" reserviert.
  • Car-Parkplätze werden - mit Zufahrt über Schermenweg und Bolligenstrasse - an der Mingerstrasse reserviert.
  • Taxistandplätze befinden sich ebenfalls an der Mingerstrasse.
  • An den Wochenenden bestehen zusätzliche Parkplatzangebote auf den Arealen der   Militärkaserne (Kasernenstrasse), der Swisscom (Bolligenstrasse) und des Schlachthofes  (Wankdorffeld) sowie sonntags beim Shoppyland Schönbühl. Vom Shoppyland führt ein Buspendeldienst direkt an die BEA.

Die Stadtpolizei Bern dankt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Nordquartiers und den Ausstellungsbesucherinnen und -besuchern für das Verständnis und die Befolgung der polizeilichen Anordnungen.

Polizeikommando der Stadt Bern

bgu

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