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22. August 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei

Die Berufsfeuerwehr, die Sanitätspolizei und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Hochwasser: keine Entwarnung in Sicht

pid. Der Aarepegel ist in den vergangenen Stunden weiter angestiegen, die Situation hat sich dadurch in den Schadensgebieten weiter verschärft. Ein Arbeiten an den Schleusen und damit die Holzentnahme ist wegen der enormen Strömung zur Zeit nicht mehr möglich. Vielerorts sind Keller überflutet. Die Verkehrssituation ist unverändert, die bereits am Vormittag gesperrten Strassen und Wege bleiben bis auf weiteres gesperrt.

Sämtliche Einsatzmittel der Gemeinde Bern stehen im Einsatz. Zusätzlich wurden am frühen Nachmittag eine Genie Kompanie und auswärtige Feuerwehren aufgeboten.

Die Situation zeigt sich in den einzelnen Schadengebieten wie folgt:

Raum Dählhölzli:

Die Situation ist gegenüber dem Mittag unverändert, allerdings steigt der Aarepegel weiter an.

Raum Matte: 

Die Situation hat sich drastisch verschärft. Die Matte wurde für die Oeffentlichkeit gesperrt. Zutritt haben nur noch Anwohnende, deren Häuser vom Hochwasser noch nicht direkt betroffen sind. Die Polizei überwacht die gesperrte Zone. Ein Gebäude an der Schifflaube ist einsturzgefährdet, die Bewohnerinnen und Bewohner werden zur Zeit evakuiert.

Raum Altenberg:

Die Altenbergstrasse ist überflutet, ebenso die Turnhalle Altenberg.

Raum Felsenau:

Mehrere Keller von Liegenschaften entlang des Strandwegs sind überflutet.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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