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25. August 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 265

Die Berufsfeuerwehr, die Sanitätspolizei und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Hochwasser: vorübergehende Beruhigung

pid. Im Moment führt die Aare in Bern ca. 510 m3/sec Wasser. Der Rückgang des Pegelstandes ermöglicht den Einsatzkräften, Evakuations-, Verbauungs-, Räumungs- und Installationsarbeiten voranzutreiben.

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Matte haben via Sorgentelefon (031/321 22 22) oder direkt beim Info-Point die Möglichkeit, Bedürfnisse anzumelden. Die Einsatzleitung entscheidet über die Anträge. Eine Rückkehr in die Liegenschaften ohne Begleitung durch  die Einsatzkräfte wäre nicht verantwortbar. Es bestehen zu viele Gefahren vor und in den Gebäuden. Vor einer Rückgabe der Liegenschaften an deren Besitzer müssen eingehende Kontrollen durch Ingenieure und die Abnahme durch die Gebäudeversicherung erfolgt sein.

Für Informationen zu den geräumten Fahrzeugen wenden sich die Betroffenen an das Sorgentelefon. Der Zugang zur Matte für Bewohnerinnen und Bewohner muss ausschliesslich über den Läuferplatz erfolgen.

In den übrigen Schadensgebieten werden schwergewichtig Keller ausgepumpt, erste Reinigungsarbeiten und Arbeiten zur provisorischen Stromversorgung durchgeführt. Die Betroffenen richten ihre Bedürfnisse am besten an die Einsatzverantwortlichen vor Ort oder an das Sorgentelefon.

Einzelne Strassenabschnitte, welche überflutet worden sind, können bereits gereinigt werden. Aus Sicherheitsgründen bleiben diese jedoch bis auf weiteres gesperrt. Erst wenn die Strassen durch das Tiefbauamt inspiziert und das Sicherheitsrisiko ausgeschlossen werden kann, können sie für den Verkehr freigegeben werden.

Von einer weiteren Entwarnung kann nicht die Rede sein: Im Moment versperrt Treibholz in Thun die bisherige Abflussmenge der Aare. Wird dieses Problem behoben, müssen wir in Bern wieder mit grösseren Wassermengen rechnen.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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