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25. August 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 266

Die Berufsfeuerwehr, die Sanitätspolizei und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Gewisse Entschärfung der Situation in der Matte

pid. Im Verlaufe des heutigen Tages ist es den Einsatzkräften gelungen, das problematische Schwemmholz grösstenteils aus den Schwellen zu entfernen. Dies bewirkte eine gewisse Entschärfung im Mattequartier: das Wasser fliesst nun nicht mehr als reissender Fluss durch das Gebiet. Das teilweise nach wie vor unter Wasser stehende Quartier ist nun auch wieder auf dem Landweg erreichbar. Dies erleichtert den Einsatzkräften ihre Arbeit. Von einer Entwarnung ist jedoch momentan noch nicht die Rede: die Matte bleibt aus Sicherheitsgründen weiterhin gesperrt und wird polizeilich bewacht. Das nun stehende Wasser ermöglichte es den Ingenieuren, ihre Arbeit aufzunehmen und mit der Kontrolle der gefährdeten Gebäude zu beginnen. Ebenfalls konnten im Verlaufe des heutigen Tages im Mattequartier über 20 vom Wasser mitgerissene oder überflutete Autos geborgen und abtransportiert werden.

Heute wurden die letzten Evakuationen durchgeführt: neun weitere Personen wurden aus dem Gefahrengebiet gebracht. Insgesamt sind 340 Personen aus der Matte evakuiert worden. Bei keiner der evakuierten Personen musste polizeiliche Gewalt angewandt werden. Die Betroffenen waren einsichtig und verliessen die Liegenschaften im Beisein der Polizei freiwillig.

Auch in den übrigen Schadengebieten konnten die Räumungs-, Reinigungs- und Installationsarbeiten vorangetrieben werden. Während die Matte und die Felsenau nach wie vor ohne Strom sind, ist die Stromversorgung im Dählhölzli/Dalmazi, im Marzili und im Altenberg weitgehend wieder hergestellt. Polizeikommando der Stadt Bern

ff

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