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26. August 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 271

Die Berufsfeuerwehr, die Sanitätspolizei und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Hochwasser: Teile der Schifflaube im Mattequartier der Bevölkerung übergeben

pid. Auch am sechsten Hochwassertag konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf Räumungs-, Säuberungs- und Instandstellungsarbeiten. Nachdem in Thun grössere Mengen Treibholz entfernt werden konnten, stieg der Aarepegel in Bern wieder an, beeinträchtigte die Arbeiten aber nicht.

Im späteren Nachmittag konnte ein Teil der Schifflaube wieder den Liegenschaftsbesitzern übergeben werden. Die Wohnungsbesitzer hatten damit die Möglichkeit, ihre Wohnungen zu betreten. Im Einsatz stand auch ein Care Team, dass die Bewohnerinnen und Bewohner betreute. Die Stadtpolizei sperrt das Mattequartier immer noch ab. Es gilt nach wie vor, das Eigentum in den evakuierten Zonen zu schützen und zu verhindern, dass Unberechtigte in das Mattequartier eindringen.

Noch werden Wohnungen und Zimmer für Evakuierte gesucht. Die Liegenschaftsverwaltung der Stadt Bern nimmt Angebote leerstehender Wohnungen – möbliert oder nicht – gerne entgegen (Telefon: 031/321 72 82).

Am Samstag Vormittag, um 09.30 Uhr, findet auf dem Läuferplatz eine Orientierung für Bewohnerinnen und Bewohner der Liegenschaften:

·         Schifflaube 2 – 8 (nur gerade Nummern)

·         Mühleplatzbrunnen  2 – 14 (nur gerade Nummern)

·         Gerberngasse 10 – 38 (nur gerade Nummern)

·         Mattenenge 1 – 10

statt. Die Stadtpolizei übergibt anschliessend den Liegenschaftsbesitzern deren Liegenschaften, worauf die Wohnungsinhaber die Möglichkeit haben, in ihre Wohungen zu gelangen.

Polizeikommando der Stadt Bern

 

fm

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