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27. August 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 274

Die Berufsfeuerwehr, die Sanitätspolizei und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Hochwasser: 82 Liegenschaften an Eigentümer zurückgegeben

pid. Heute Samstag Nachmittag, um 15 Uhr, hat die dritte und letzte Phase der sogenannten „Rückführung“ begonnen. Bis am Samstag, 27.8., um 17 Uhr, konnte die Stadtpolizei Bern insgesamt 82 der evakuierten Gebäude ihren Besitzern zurückgeben. In der Zwischenzeit wurden auch die letzten, vorher bezüglich der Statik noch nicht abschliessend beurteilten, Gebäude von den Ingenieuren für die Übergabe freigegeben.  Somit können alle evakuierten Liegenschaften in der Matte den Besitzern zurückgegeben werden.

Einige Liegenschaftsbesitzer haben sich bisher weder bei der Polizei gemeldet, noch konnten sie von dieser erreicht werden. Da einige Gebäude noch nicht übergeben werden konnten, können die betroffenen Mieter nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Diese Situation ist für die Betroffenen äusserst unangenehm. Damit auch diese Mieter in ihre Wohnungen zurückgehen können, bittet die Polizei die Liegenschaftsbesitzer dringend, sich beim Informationsstand am Läuferplatz zu melden oder einen schriftlich bevollmächtigten Vertreter damit zu beauftragen, die Übergabe abzuwickeln. Der Hauseigentümer hat bei Abwesenheit die Möglichkeit, einem Vertreter die schriftliche Vollmacht auch per Fax auszustellen. Der Übergabe-Informationsstand am Läuferplatz wird durch die Stadtpolizei Bern bis heute Samstag Abend, 22 Uhr, und Morgen Sonntag, ab 10 Uhr, betrieben.  

Freigabe weiterer gesperrter Strassen

Auch heute Samstag konnten weitere kontrollierte und freigegebene Strassenabschnitte in den Schadengebieten Marzili, Dalmazi/Dählhölzli und Altenberg für den Verkehr geöffnet werden. Da sich die Situation praktisch laufend ändert, sind die entsprechenden Signalisationen zu beachten.

Sicherung von frei zugänglichen Geschäften und Wohnungen

Im Mattequartier sind zahlreiche Fenster von ebenerdigen Geschäften, Lagerräumen oder auch Wohnungen von den Wassermassen eingedrückt worden. Diese Räumlichkeiten sind deshalb momentan frei zugänglich. Mit rigorosen Zutrittskontrollen und mit Patrouillen verhindert die Stadtpolizei Tag und Nacht, dass die betroffenen Räume von Unberechtigten betreten werden.

Polizeikommando der Stadt Bern

ff

Weitere Informationen.

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