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25. November 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 369

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Intervention nach Ruhestörung

pid. Am Donnerstag Abend ging bei der Stadtpolizei Bern eine Meldung ein, wonach im Weissenbühlquartier ein Mann seine Wohnung demoliere, Material aus dem Fenster werfe und laut umherschreie. Vor Ort traf die Polizei auf besorgte Bewohner des Mehrfamilienhauses, es gelang ihr aber vorerst nicht, mit dem Verursacher Kontakt aufzunehmen. Später versuchten ebenfalls vergeblich Familienangehörige und ein Notfallpsychiater mit dem Mann zu sprechen. Weil sich die Lage nicht beruhigte, von einer akuten Selbstgefährdung ausgegangen werden musste und weil eine Gefahr auch für die Mitbewohnenden der Liegenschaft bestand, wurden Mitarbeiter der Sondereinheit Stern sowie die Sanitätspolizei und die Feuerwehr beigezogen. Nachdem die Feuerwehr unterhalb des Balkons ein Sprungkissen aufgestellt hatte, drangen die Spezialisten in die Wohnung ein und konnten den Wohnungsinhaber nach starker Gegenwehr anhalten. Der 30-jährige Mann, welcher unverletzt blieb, befindet sich nun in ärztlicher Obhut.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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