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30. November 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 377

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Trickdieb erbeutete 50'000 Franken

pid. Die Masche ist immer wieder die Gleiche: Sein Name ist Fritz oder Sandro, er ruft – mit unterdrückter Telefonnummer – an und gibt sich als Bekannter zu erkennen. Der Täter gaukelt dem späteren Opfer einen finanziellen Engpass vor, für den er dringend Unterstützung braucht. Das Opfer, meist handelt es sich um Renterinnen, hebt von seinem Ersparten ab. Nun telefoniert der Täter wieder und weist das Opfer an, weil er selbst verhindert sei, das Geld einer Frau zu übergeben, die er rasch vorbeischicken werde.

Ein ebensolcher Vorfall ereignete sich am Dienstag Nachmittag im Mattenhof. Der Täter gab vor, eine Wohnung kaufen zu wollen, dazu aber dringend noch 50'000 Franken zu benötigen. Nachdem die Betrogene auf der Bank den entsprechenden Betrag abgehoben hatte, übergab sie zu Hause das Geld der Unbekannten. Erst später kamen ihr Zweifel und sie realisierte schliesslich, dass sie betrogen worden war. 

Die Stadtpolizei Bern rät:

·         keine Angaben zur eigenen Person, auch nicht zu persönlichen Daten oder zur Verwandtschaft machen

·         sofern möglich, sich die Anrufernummer merken

·         mit dem Anrufer keinen Termin abmachen, zumindest nicht kurzfristig

·         rasch die Polizei informieren.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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