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10. Dezember 2005 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 394

Der Regierungsstatthalter und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Evakuation eines Wohnhauses nach Gasaustritt in einer Wohnung

pid. Freitagnacht, kurz vor 23.30 Uhr, erhielt die ELZ der Stadtpolizei Bern einen Anruf eines Wohnungsmieters, wonach der Hund seiner Nachbarin ununterbrochen bellen würde und man sich deshalb um die betagte Frau Sorgen machen würde. Der vor Ort beordneten Polizeipatrouille wurde die Wohnungstüre der Rentnerin auf Klopfen und Klingeln hin nicht geöffnet. Somit mussten sich die beiden Polizisten über den Balkon im zweiten Stockwerk Zugang zur Wohnung verschaffen.

In der Wohnung konnte die 70-jährige Bewohnerin angetroffen werden. Die Frau hatte vorgängig an ihrem Gasherd manipuliert und ihn dabei beschädigt, so dass das Gas ungehindert in die Wohnung strömen konnte.

Durch die Polizisten wurden vorsorglich alle Bewohnerinnen und Bewohner der Liegenschaft evakuiert. Die alarmierte Feuerwehr und ein aufgebotener Mitarbeiter des Gaswerkes konnten den weiteren Gasaustritt stoppen, so dass die Evakuierten kurz nach 00.30 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Wie es zu den Fehlmanipulationen kommen konnte, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Polizeikommando der Stadt Bern

tj

Weitere Informationen.

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