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23. März 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 98

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Vorsicht Trickdieb!

pid. Zurzeit häufen sich die Meldungen bei der Stadtpolizei Bern wieder, wonach dreiste Trickbetrüger versuchen bei älteren Mitmenschen Geld in hohen Summen zu erschwindeln.

Die Masche der Betrüger ist immer wieder die Gleiche: Sein Name ist Fritz oder Sandro, er ruft – mit unterdrückter Telefonnummer – an und gibt sich als Bekannter oder Verwandter zu erkennen. Der Täter gaukelt dem späteren Opfer einen finanziellen Engpass vor, für den er dringend Unterstützung braucht. Das Opfer, meist handelt es sich um Renterinnen, hebt von seinem Ersparten ab. Nun telefoniert der Täter wieder und weist das Opfer an, weil er selbst verhindert sei, das Geld einer Frau zu übergeben, die er rasch vorbeischicken werde. Erst später, wenn das Geld bereits übergeben ist, kommen den Betrogenen dann Zweifel und sie realisieren schliesslich, dass sie betrogen worden sind.

Die Stadtpolizei Bern rät dringend:

  • keine Angaben zur eigenen Person, auch nicht zu persönlichen Daten oder zur Verwandtschaft machen
  • sofern möglich, sich die Anrufernummer merken
  • mit dem Anrufer keinen Termin abmachen, zumindest nicht kurzfristig
  • umgehend die Polizei informieren.

Polizeikommando der Stadt Bern

tj

Weitere Informationen.

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