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28. März 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 105

Das Regierungsstatthalteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Evakuation wegen Verdachts gefährlicher Substanzen in einer Wohnung

 

pid. Am Montagnachmittag, kurz vor 13.30 Uhr, meldete ein Bewohner einer Liegenschaft an der Egelbergstrasse, dass es aus der Wohnung eines Nachbarn merkwürdig riechen würde. Vor Ort konnten Polizisten den betreffenden Mieter kontaktieren. Dieser gab an, Plastik verbrannt zu haben. Nachdem die Polizisten die Wohnung betreten konnten, stellten sie neben einer grossen Menge Unrats auch diverse selbstgebaute elektrische Installationen sowie verschiedenste Behälter mit unbekannten Substanzen fest.

Aufgrund der angetroffenen Situation musste angenommen werden, dass es sich um gesundheitsschädigende oder gar explosive Stoffe handeln könnte. Die Wohnung wurde versiegelt und im Verlaufe des Dienstags durch Spezialisten der Stadtpolizei Bern unter Beizug eines Chemikers des Instituts für Rechtsmedizin Bern, Spezialisten der Kapo Bern, der Feuerwehr und der Sanitätspolizei geräumt.

Zur Räumung musste die Liegenschaft vorsorglich evakuiert und die Strasse für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Gegen 15 Uhr konnten die Spezialisten schliesslich Entwarnung geben: Es konnten keine gefährlichen Substanzen festgestellt werden. Die evakuierten Bewohner konnten somit wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Der 29-jährige Wohnungsmieter befindet sich zurzeit in ärztlicher Betreuung.

Polizeikommando der Stadt Bern

tj

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