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10. April 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 130

Die Berufsfeuerwehr Bern und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Schäden nach Hangrutsch beim Lorrainebad und in der Matte

pid. Nach den intensiven Niederschlägen von gestern Sonntag und der vergangenen Nacht ist es am Vormittag oberhalb des Lorrainebads zu einem grösseren Hangrutsch gekommen. Nebst Geröll lösten sich Teile einer Mauer und einer alten Baubaracke. Der Hangrutsch machte den Fussweg oberhalb des Lorrainebades unpassierbar und beschädigte die Mauer des Bades. Der Schaden beläuft sich auf ca. 30'000 Franken. Personen- oder Tierschäden konnten keine festgestellt werden.

Kurz nach Mittag wurde der Polizei gemeldet, dass die Stützmauer oberhalb des Spielplatzes an der Gerberngasse teilweise eingestürzt sei und der Hang weiter zu rutschen drohe. Die Berufsfeuerwehr Bern und eine Geologin begutachteten daraufhin das terrassierte Gelände. Die Geologin ordnete Massnahmen wie das Fassen und Ableiten des Regenwassers oberhalb der Gefahrenzone und ein Abdecken des betroffenen Hangs an. Weiterreichende Massnahmen hielt sie aber im Moment nicht für nötig.

Auf dem Gemeindegebiet musste die Berufsfeuerwehr Bern zudem bei 17 Wassereinbrüchen intervenieren.

Bereits am Morgen waren entlang des Gäbelbachwegs der Gäbelbach und der Mühlebach teilweise über die Ufer getreten.

Alle betroffenen Gebiete wurden durch die Polizei abgesperrt und markiert.

Der Aarepegel wird durch die Berufsfeuerwehr regelmässig kontrolliert. Im Moment ist er auf einem für die Jahreszeit normalen Niveau. Dies vor allem auch, weil die Niederschläge wiederum bis ins Mittelland in Form von Schnee fallen und darum aus dem Einzugsgebiet der Gewässer aus dem Oberland nicht mit grösseren Wassermengen gerechnet werden muss.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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