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20. April 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 143

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Katze aus Kippfenster befreit

pid. Am Donnerstagmorgen, kurz vor 11 Uhr, meldete eine junge Frau der Stadtpolizei, dass am Ahornweg eine Katze in einem Kippfenster eingeklemmt sei. Der aufgebotene Flurpolizist konnte mit Hilfe des beim Hauswart organisierten Zweitschlüssels die Wohnung in Abwesenheit des Mieters betreten und das Tier aus seiner misslichen Lage befreien. Da die schwarze Katze die hinteren Gliedmassen nach der Rettungsaktion nicht mehr bewegen konnte, musste sie ins Tierspital überwiesen werden. Es ist nicht sicher, ob die Katze den Zwischenfall überleben wird. Ebenfalls von einem Arzt behandeln lassen musste sich der Flurpolizist, welcher bei der Rettungsaktion von dem verängstigten Tier massiv in einen Finger gebissen wurde.

Kippfenster können für Katzen schnell zur tödlichen Falle werden, wenn sie versuchen, durch das gekippte Fenster nach draussen oder zurück in die Wohnung zu gelangen. Die Flurpolizei rät dazu, den aktiven Vierbeinern eine Alternative (z.B. Katzentüre) anzubieten und auf das Kippen von Fenstern zu verzichten.

Polizeikommando der Stadt Bern

tj

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