Navigieren auf Mediencenter

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Content navigation

14. Juli 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 266

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Hund und Katze aus überhitztem Auto befreit

pid. Heute Freitag ging bei der Stadtpolizei die Meldung ein, dass ein Hund und eine Katze in einem an der Sonne parkierten Auto eingesperrt seien. Die ausgerückten Stadtpolizisten stellten zwar fest, dass die Fensterscheiben des betreffenden Wagens je zwei bis vier Zentimeter geöffnet waren – dies reicht aber für eine genügende Luftzufuhr nicht aus. Die eingesperrten Tiere verhielten sich auch entsprechend nervös und hechelten stark. Sie hatten kein Wasser zur Verfügung. Da der Fahrzeughalter nicht erreicht werden konnte, mussten die Polizisten schlussendlich eine Scheibe einschlagen, um die leidenden Tiere zu befreien. Der fehlbare Besitzer wird angezeigt.

Damit Vierbeiner in der warmen Jahreszeit nicht in überhitzten Fahrzeugen leiden müssen, sind folgende Regeln unbedingt einzuhalten:

  • Den vierbeinigen Begleiter gar nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug warten lassen.
  • Wenn es unumgänglich ist, das Tier alleine warten zu lassen: den Sonnenstand beachten und unbedingt daran denken, dass ein jetzt noch schattiger Platz sehr schnell der Sonne ausgesetzt sein kann; das Fahrzeug muss während der ganzen Abwesenheitszeit im Schatten stehen.
  • Dem Tier genügend frisches Wasser bereitstellen.
  • Immer die Fenster genügend offen stehen lassen Das Tier nie eingezwängt warten lassen – der Vierbeiner braucht genügend Freiraum.
  • Daran denken, dass es im Sommer auch in Parkhäusern sehr heiss werden kann.

Ein nicht Einhalten dieser Regeln kann für das Tier fatale Folgen haben – schlimmstensfalls kann es sterben. Ausserdem muss die verantwortliche Person mit einer Anzeige rechnen.

Polizeikommando der Stadt Bern

ff

Weitere Informationen.

Archiv

Fusszeile