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18. September 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 25

Hochwasser Aare Bern

Hochwassersituation in der Stadt Bern

bfb. Nachdem die Aare in der Stadt Bern im Verlauf des Montagnachmittags eine Durchflussmenge von 360m/s erreicht hat, wurden die Anwohner in den gefährdeten Gebieten kurz nach 17.15 Uhr mittels SMS-Alarm aufgefordert, ihre Kellerräumlichkeiten auf allfällige Grundwassereinbrüche zu kontrollieren und allenfalls zu räumen. Die Hochwassersituation wird von einem kleinen Führungsstab fortlaufend überwacht und analysiert.

Die Absenkung des Thunersees und das Anschwellen der Zuflüsse der Aare nach den Starkniederschlägen führten im Verlauf des Montagnachmittags bei der Messstation Schönau zu einer vorübergehenden Durchflussmenge von 360m³/s. Kurz nach 17.15 Uhr wurden die Bewohnenden in den gefährdeten Gebieten entlang der Aare mittels einer vorsorglichen SMS-Meldung auf das mögliche Eindringen von Grundwasser aufmerksam gemacht und zur Überwachung der Kellerräumlichkeiten aufgefordert.

Aufgrund der neuesten Prognosen von MeteoSchweiz und des Wasserwirtschaftsamtes des Kantons Bern sind keine markanten Niederschläge mehr zu erwarten, was zu einer raschen Entspannung der momentanen Hochwassersituation führen dürfte.

Ein kleiner Führungsstab unter der Leitung des Gesamteinsatzleiters Hochwasser Aare Stadt Bern überwacht und analysiert seit gestern Sonntag fortlaufend die Hochwassersituation in der Stadt Bern.

 

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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