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26. Oktober 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 427

Die städtische Fremdenpolizei und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Gezielte Aktion gegen mutmassliche Drogendealer

pid. Dank der vermehrten Präsenz von Pinto, Securitas und der Stadtpolizei seit Anfang Oktober beruhigte sich die angespannte Drogensituation auf der Schützenmatte weitgehend. Die Stadtpolizei stellte auch keine grösseren neuen Ansammlungen mehr fest. Erst seit mehreren Tagen befinden sich wieder vermehrt Abhängige und damit auch Dealer rund um die Schützenmatte, entlang dem Aarebord, in Richtung Grosse Schanze, im Raum Genfergasse/Aarbergergasse und bei der Reithalle.

Gestern Mittwochabend führte die Stadtpolizei nun in Zusammenarbeit mit der städtischen Fremdenpolizei eine grössere gezielte Kontrolle von mutmasslichen Drogendealern durch. Bei der Aktion wurden insgesamt 29 Personen, mehrheitlich Asylbewerber, festgenommen. Die Aktion verlief in einem geordneten Rahmen, es kam zu keinen Zwischenfällen.

10  Personen wurden in Polizeihaft genommen. 10 Personen wurden wegen Besitz oder Handel mit Betäubungsmitteln zur Anzeige gebracht. Bei 12 Personen handelt es sich um rechtskräftig abgewiesene Asylbewerber.  6 Personen wurden zur Anzeige gebracht, weil sie eine amtliche Verfügung missachtet hatten. 16 Personen wurden amtliche Verfügungen ausgestellt. Einer der Festgenommenen war zu einer viermonatigen Haftstrafe ausgeschrieben, ein anderer zur Festnahme in Zusammenhang mit einem Raubdelikt.

Insgesamt wurden kleine Mengen Kokain und Marihuana, ca. 4’000 Franken und 12 Handys sichergestellt. Die Kontrollierten stammen mehrheitlich aus Guinea, Nigeria, Mali, der Côte d’Ivoire, Liberia und der Sierra Leone.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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