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3. November 2006 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 435

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Kontrollen Gurtentragpflicht: Gefahr wird unterschätzt

pid. In der laufenden Woche führte die Stadtpolizei Bern mehrere Verkehrskontrollen durch, bei denen insbesondere die Gurtentragpflicht überprüft wurde. Insgesamt mussten 342 Personen gebüsst werden, weil sie die Sicherheitsgurte nicht trugen. In den Gesprächen zeigte sich immer wieder, dass die Fehlbaren die Gefahr des Nichttragens der Sicherheitsgurten massiv unterschätzen. Die Begründung „auf der Autobahn trage ich die Gurte immer, aber innerorts…“ war denn auch die häufigste Ausrede. Um so erstaunter reagierten die Betroffenen auf Hinweise der Polizisten, dass bei einem Aufprall mit 14 Stundenkilometern gegen eine Mauer die Energie des 8-fachen Körpergewichts freigesetzt wird, dass eine Kollision mit 30 Stundenkilometern tödlich enden kann oder ein Zusammenstoss mit Tempo 50 einem Sprung aus dem dritten Stockwerk entspricht.

Die Kontrollen standen im Zusammenhang mit der Kampagne „Ein Band fürs Leben“, an welcher sich die Polizeikorps des nordwestschweizerischen Polizeikonkordats im Rahmen einer zweiwöchigen Sensibilisierungsoffensive beteiligten. Die Kampagne der bfu, des TCS und des Verkehrssicherheitsrats wurde durch Plakate, Informations-Flyer sowie TV- und Radio-Spots unterstützt.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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