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22. Februar 2007 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 76

Das Untersuchungsrichteramt und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

"Fettexplosion" führt zu grossen Sachschaden

pid. Eine Frau liess ihre Pfanne mit Frittieröl auf dem Gasherd stehen, wobei sich das Öl entzündete. Beim Versuch, das Öl mit Wasser zu löschen, kam es zu einer Druckwelle, welche zwei Wohnungen eines Hauses im Weissenbühlquartier soweit zerstörte, dass sie im Moment unbewohnbar sind. Die Frau erlitt Verbrennungen.

Am Mittwochabend, kurz vor 22 Uhr, kam es zu einer Druckwelle in der Liegenschaft am Lenzweg. Die Ermittlungen der Stadtpolizei ergaben in Zusammenarbeit mit dem Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern, dass eine Hausbewohnerin ihre Pfanne mit Frittieröl auf der Gasherdplatte stehen gelassen und sich das Öl entzündet hatte. Die Frau wollte das brennende Öl mit Wasser löschen. Dabei entstand durch die schlagartige Verdampfung des Löschwassers eine heftige Druckwelle, welche am Haus erheblichen Schaden anrichtete. Die Frau erlitt Verbrennungen ersten Grades, konnte das Spital jedoch bereits am Abend wieder verlassen. Die Wohnungen im Parterre sowie die der Verursacherin im ersten Stock können vorerst nicht mehr bewohnt werden. Die Höhe des Sachschadens steht zurzeit noch nicht fest. Weitere Ermittlungen sind im Gang.   

 

Polizeikommando der Stadt Bern

sg

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