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28. März 2007 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 11

Autobahnraststätte A1 Grauholz-Süd

Gegen 40 Liter Batteriesäure in die Kanalisation gelangt

bfb. Aus der lecken Mulde eines mit 23 Tonnen Altbatterien beladenen Sattelschleppers mit deutschen Kennzeichen gelangten am Mittwochmorgen bei der Raststätte A1 Grauholz-Süd gegen 40 Liter Batteriesäure in die Kanalisation. Die Säure konnte von der Chemiewehr der Berufsfeuerwehr Bern gebunden werden. Am Sattelschlepper und an der Kanalisation entstand erheblicher Schaden. Verletzt wurde niemand.

Nachdem der Chauffeur auf der Raststätte Grauholz-Süd der A1 übernachtet hatte, bemerkte er am Mittwochmorgen, gegen 06.45 Uhr, dass aus der mit 23 Tonnen Altbatterien beladenen Mulde seines Gefährts Säure ausfloss und in die Kanalisation gelangte, worauf er die Kantonspolizei alarmierte. Die mit dem Chemiewehrzug und zwei Tanklöschfahrzeugen sowie 11 Mann ausgerückte Chemiewehr der Berufsfeuerwehr Bern konnte die lecke Mulde abdichten und die verbleibende Säure mit einem Spezialsaugwagen entsorgen. Die Reinigung der Kanalisation erfolgte unter Aufsicht von Spezialisten des kantonalen Gewässerschutzamtes.

Der durch den Säureausfluss stark beschädigte Sattelschlepper sowie dessen Ladung wurden in Begleitung von Polizei und Feuerwehr einer spezialisierten Entsorgungsfirma zugeführt. Die Höhe des entstandenen Schadens an der Kanalisation kann zurzeit noch nicht abgeschätzt werden. Personen und Umwelt wurden durch den Zwischenfall nicht in Mitleidenschaft gezogen.

 

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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