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26. April 2007 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 143

Die Stadtpolizei Bern teilt mit:

Verdächtiger Gegenstand im Berner Hauptbahnhof

pid. Wegen eines verdächtigen Gegenstandes musste am Donnerstagabend ein Teil des Berner Bahnhofs während gut zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Schliesslich konnten die Spezialisten der Stadtpolizei Entwarnung geben. Für die Bevölkerung hat zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden. Der Bahnverkehr war vom Vorfall nur am Rande betroffen.

Kurz vor 20 Uhr meldeten Mitarbeitende der Securitrans eine verdächtige Tragtasche am Rande der Bahnhofhalle. Die Stadtpolizei sperrte darauf hin den gefährdeten Bereich ab und bot die Bombenentschärfer auf. Gegen 22 Uhr wurde die gesamte Bahnhofhalle evakuiert. Anschliessend konnte die Tasche unschädlich gemacht werden. Aufgrund des Inhaltes hatte für die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden. Um 22.40 Uhr konnte der Hauptbahnhof wieder freigegeben werden.

Wegen des Vorfalls mussten die SBB-Schalter geschlossen werden. Die SBB setzte Personal zur Kundenlenkung ein und informierte laufend über Lautsprecher. Die Züge verkehrten pünktlich. Weil die Zugkunden aber zum Teil längere Umwege in Kauf nehmen mussten, kam es zu Anschlussproblemen. Die SBB geht davon aus, dass ca. 250 Kunden der RBS-Linie ihre Anschlüsse nicht rechtzeitig erreichten, auf den SBB- und BLS-Linien waren es ca. 500 Personen.

Polizeikommando der Stadt Bern

fm

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