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9. August 2007 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 267

Die Berufsfeuerwehr Bern und die Stadtpolizei Bern teilen mit:

Hochwassersituation: Lage im Moment stabil

pid. Auch am Donnerstagvormittag bleibt die Hochwassersituation in der Gemeinde Bern, nach den anhaltenden Niederschlägen der vergangenen Nacht, weiterhin angespannt.

Allgemeine Lage in der Stadt Bern:

Die Abflussmenge der Aare hat sich mit 420 m³/s vorübergehend stabilisiert. Über die Mittagszeit ist jedoch mit weiteren ergiebigen Niederschlägen zu rechnen, erst am Nachmittag soll sich die Situation etwas entspannen. Der „beruhigenden“ Nachricht über den Rückgang der Wassermenge in Bern steht das weitere Ansteigen des Pegels des Thunersees gegenüber. Dies führt dazu, dass vom Thunersee auch in den nächsten Tagen eine maximale Wassermenge abgelassen werden wird. Ausschlaggebend werden demnach die Zuflüsse zwischen Thun und Bern sein, welche glücklicherweise ebenfalls sinkende Wassermengen aufweisen. Es kann also damit gerechnet werden, dass die Aare auch in den nächsten Tagen noch Hochwasser führen, aber die Schadengrenze nicht mehr ganz erreichen sollte. Die baulichen Sperrmassnahmen bleiben bis auf weiteres bestehen. Entwarnung kann noch nicht gegeben werden.

Die betroffenen Gebiete:

In den meist betroffenen Gebieten – Dählhölzli, Marzili, Matte, Altenberg und Felsenau - haben sich die getroffenen Vorsichtsmassnahmen bewährt. Die Aare ist nur an vereinzelten Orten über die Ufer getreten, hingegen drückt das Grundwasser in verschiedene Keller.

Im Bereich der Schwelle:

Im Bereich der Schwelle konnte der Stau von Schwemmholz vermieden werden. Im Vergleich zum Jahr 2005 führte die Aare weniger Schwemmholz mit sich, zudem hat sich das  Entfernen der Schwelle und der ununterbrochene Baggereinsatz zur Bergung von Holz bewährt.

Verkehrssituation

Die Strassenabschnitte in den Schadengebieten wie auch die Uferwege entlang der Aare bleiben weiterhin gesperrt, eine entsprechende Signalisation ist vorhanden.

Sorgentelefon

Das Sorgentelefon für die betroffene Bevölkerung bleibt weiterhin in Betrieb. Die Nummer lautet:  031/321 22 22.

Polizeikommando der Stadt Bern

sg

Weitere Informationen.

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