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2. Februar 2008 | Feuerwehr und Sanitätspolizei
Medienmitteilungsnummer 2

Regionalgefängnis Bern

Gefängnisinsasse bei Zellenbrand verletzt

bfb. Nach einem Brand in einer Zelle im Regionalgefängnis Bern musste in der Nacht auf Samstag ein Gefängnisinsasse mit Verdacht auf Rauchvergiftung hospitalisiert werden. Es entstand Schaden in noch unbestimmter Höhe. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

In der Nacht auf Samstag, um 02 Uhr, löste die automatische Brandmeldeanlage des Regionalgefängnisses Bern in der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr einen Alarm aus. Noch vor Eintreffen des mit 15 Mann ausgerückten Löschzuges der Berufsfeuerwehr und der Schnelleinsatzgruppe der Freiwilligen Feuerwehrkompanie 2 konnte der Brand in einer Zelle im 5. Obergeschoss des Regionalgefängnisses an der Genfergasse vom Aufsichtspersonal des Gefängnisses gelöscht werden. Das verrauchte Stockwerk musste von den Einsatzkräften während längerer Zeit belüftet werden.

Mehrere vom Rauch betroffene Gefängnisinsassen wurden von sechs mit zwei Rettungswagen und einem Katastrophenanhänger ausgerückten Angehörigen der Sanitätspolizei betreut und mit Sauerstoff versorgt. Ein Gefängnisinsasse musste auf Anweisung des Leitenden Notarztes der Sanitätspolizei mit Verdacht auf Rauchvergiftung in Spitalpflege verbracht werden.

Zur Sicherung des Gefängnisses standen mehrere Einsatzkräfte der Kantonspolizei im Einsatz. Die Höhe des entstandenen Schadens kann zu Zeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen durch das Dezernat Brände und Explosionen (BEX) der Kantonspolizei.

 

Informationsstelle Berufsfeuerwehr Bern

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